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Ein paar ruhige und besinnliche Tage ohne Stress, ohne Streit wünscht euch die Truppe vom Dienst: Funny, Lily und Darin.
Der Heiligabend im WG-Häuschen begann mit dem üblichen, liebenswerten Chaos, das Adiuva et Protege auszeichnete. Während draußen leise der Schnee rieselte, herrschte drinnen Hochbetrieb.
Die Schwärze im Düsterwald war nicht nur Abwesenheit von Licht; sie war eine Präsenz. Sie sickerte in die Gedanken, suchte nach den feinsten Rissen im Fundament der Seele und riss sie weit auf.
Die Finsternis war nicht schwarz. Sie war giftgrün. Ein dicker, modriger Nebel kroch die schmalen Serpentinen des östlichen Bezirks empor, wie die Finger einer unvorstellbaren Bestie, die nach dem Leben greift.
Der Vormittag war bereits weit fortgeschritten, als Funny sich endlich aus ihren kuscheligen Kissen schälte. Es war der vierte Advent, und ein Blick aus dem Fenster bestätigte: Die Natur hatte über Nacht eine frische, dicke Schicht Puderzucker über das Land gelegt. Alles war still, friedlich und weiß.
Wenn Du merkst, dass Dein Shirt mal gewaschen werden muss und es dein einziges ist…
Ein ungestümes Hämmern an der Haustür riss das WG-Häuschen aus der samstäglichen Ruhe. Zwischen verzweifelten Schluchzern war immer wieder ein Name zu hören.
Funny und Lily waren gerade auf einem kurzen Abstecher in der Zentrale der Wächter. Eigentlich wollten sie sich nur ordnungsgemäß ins Wochenende abmelden. Doch Bartley, der Zwerg vom Dienst, erspähte sie und winkte sie hektisch heran.
Als Lily mit noch halbgeschlossenen Augen auf ihren Stuhl am Frühstückstisch fiel, bekam sie nur am Rande mit, dass Funny gerade einen Brief las. Lily schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und tastete halbblind nach ihrer Lebensader. Darin, vorausschauend wie immer, schob die Kaffeetasse genau in ihre Reichweite, kurz bevor ihre suchende Hand in der Müslischale landete.
Die Luft in dem kleinen Verhörraum war zum Schneiden dick. Die Auswertung des Piraten-Phantom-Überfalls zog sich nun schon seit Stunden hin. Funny, Lily und Darin saßen auf unbequemen Holzstühlen.
Ein paar ruhige und besinnliche Tage ohne Stress, ohne Streit wünscht euch die Truppe vom Dienst: Funny, Lily und Darin.
Der Heiligabend im WG-Häuschen begann mit dem üblichen, liebenswerten Chaos, das Adiuva et Protege auszeichnete. Während draußen leise der Schnee rieselte, herrschte drinnen Hochbetrieb.
Die Schwärze im Düsterwald war nicht nur Abwesenheit von Licht; sie war eine Präsenz. Sie sickerte in die Gedanken, suchte nach den feinsten Rissen im Fundament der Seele und riss sie weit auf.
Die Finsternis war nicht schwarz. Sie war giftgrün. Ein dicker, modriger Nebel kroch die schmalen Serpentinen des östlichen Bezirks empor, wie die Finger einer unvorstellbaren Bestie, die nach dem Leben greift.
Der Vormittag war bereits weit fortgeschritten, als Funny sich endlich aus ihren kuscheligen Kissen schälte. Es war der vierte Advent, und ein Blick aus dem Fenster bestätigte: Die Natur hatte über Nacht eine frische, dicke Schicht Puderzucker über das Land gelegt. Alles war still, friedlich und weiß.
Wenn Du merkst, dass Dein Shirt mal gewaschen werden muss und es dein einziges ist…
Ein ungestümes Hämmern an der Haustür riss das WG-Häuschen aus der samstäglichen Ruhe. Zwischen verzweifelten Schluchzern war immer wieder ein Name zu hören.
Funny und Lily waren gerade auf einem kurzen Abstecher in der Zentrale der Wächter. Eigentlich wollten sie sich nur ordnungsgemäß ins Wochenende abmelden. Doch Bartley, der Zwerg vom Dienst, erspähte sie und winkte sie hektisch heran.
Als Lily mit noch halbgeschlossenen Augen auf ihren Stuhl am Frühstückstisch fiel, bekam sie nur am Rande mit, dass Funny gerade einen Brief las. Lily schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und tastete halbblind nach ihrer Lebensader. Darin, vorausschauend wie immer, schob die Kaffeetasse genau in ihre Reichweite, kurz bevor ihre suchende Hand in der Müslischale landete.
Die Luft in dem kleinen Verhörraum war zum Schneiden dick. Die Auswertung des Piraten-Phantom-Überfalls zog sich nun schon seit Stunden hin. Funny, Lily und Darin saßen auf unbequemen Holzstühlen.





